Liebe Leser von MongoleiOnline,
Auch im November 2005 gibt es wieder interessante Informationen rund um die Mongolei, die wir wie immer nicht für uns behalten möchten:
I SONDERPREISE BEI MONGOLIAN AIRLINES FÜR
FRÜHBUCHER
II MONGOLIAN PING PONG KOMMT INS KINO
III FLUGANGEBOTE IM SOMMER NACH ULAANBAATAR
IV NEWS: ES MUSS NICHT IMMER NAADAM SEIN
V NEUERSCHEINUNG: MONGOLEI – DIE KARAWANE
VI AKTUELLE TERMINE
VII NUTZUNG VON FORUM, GÄSTEBUCH UND CHAT ROOM VON MONGOLEIONLINE
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I SONDERPREISE BEI MONGOLIAN AIRLINES FÜR FRÜHBUCHER
MONGOLIAN AIRLINES FÜHRT AUF VIELEN STRECKEN FRÜHBUCHERPREISE EIN
Es gibt jeweils 2 Tarife:
- Das Flugticket muss mindestens 60 oder 30 Tage vor dem Abflug gebucht
und bezahlt werden.
- Das Flugticket kann NICHT umgebucht oder storniert werden
(Eine Reiseversicherung ist zu empfehlen:
http://www.mongolei.de/wildberry/reiseversicherung.htm )
- Maximal 45 Tage kann die Reise dauern
- Bei Flügen in der Zeit vom 1. Juni bis 15 September ist der
Sonderpreis grundsätzlich NICHT verfügbar!
Preis für die Strecke Berlin - Ulaanbaatar -
Berlin:
- mit 30 Tage Vorausbuchung: 732 Euro (Endpreis)
- mit 60 Tage Vorausbuchung: 702 Euro (Endpreis)
für 64 Euro gibt es noch Rail & Fly dazu
Weitere Infos und Buchung unter:
http://www.mongolei.de/wildberry/miat/m_preise.htm
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II MONGOLIAN PING PONG KOMMT INS KINO
ab 15.12.2005 im Kino
Der mongolische Junge Bilike findet eines Tages
einen Tischtennisball. Er hält ihn für eine mystische Perle und spinnt allerlei
kleine Geschichten um sein geheimnisvolles Fundobjekt. Erst langsam kommt Bilike
dem Rätsel auf die Spur. Schon bald beginnt für ihn und seine zwei Freunde eine
ungeahnte Abenteuerreise: Aus der öden Steppe machen sie sich auf den Weg bis
nach Peking, um den Nationalball Chinas an seinen Bestimmungsort
zurückzubringen.
MONGOLIAN PING PONG ist in seiner erzählerischen Intensität mit dem
letztjährigen Überraschungserfolg DIE GESCHICHTE VOM WEINENDEN KAMEL
vergleichbar. Es ist ein leiser, spannender und liebevoller Film, der durch
Ideenreichtum und überwältigende Bilder in seinen Bann zieht. Bereits auf der
Berlinale sorgte die ungewöhnliche Geschichte von Bilike für Erstaunen und von
Glück verzauberte Gesichter.
Pressestimmen
„THE GODS MUST BE CRAZY meets URGA."
www.satt.org
, Thomas Vorwerk
„Stunning to look at, MONGOLIAN PING PONG shows
some of the few people still not fully in the media loop without condescension
or judgment without sweetening them into stereotyped ‘simple folk’.”
www.brightlightfilms.com , Megan Ratner
„To those who say ‘Nothing much happens in MONGOLIAN PING PONG’ I reply, ‘Only if ‘nothing much’ includes the overlooked wonders of the sky, the sun, the moon, the stars, and the incandescent burbling of youthful minds.’" Northwest Asian Weekly
„ein unaufdringlicher Humor, der immer wieder mit kleinen Überraschungen aufwartet.“ Die Rheinpfalz, Willi Karow
„Überwältigende Landschaften in ruhigen
Einstellungen wahrten auch das Geheimnis eines Films, der zum Publikumsmagneten
avancierte.“
film-dienst
„Die Strategie, ‚gefesselt zu tanzen’, wie Ning Hao es schmunzelnd nennt, also Probleme zwischen schönen Bildern aufblitzen zu lassen, - erinnert an die frühen Filme von Chen Kaige oder Zhang Yimou, an Filme wie DAS ROTE KORNFELD oder LEBEWOHL , MEINE KONKUBINE – und an das Ziel der fünften Generation, gleichzeitig bei sich zu bleiben und ein breites Publikum zu erreichen.“ taz Berlin, Susanne Messmer
„Eigentlich ein Kinderfilm, der von den Wundern des
Lebens erzählt.“
NZZ-online, Marli Feldvoss
[Die] „Lustigste Fernsehantennenricht-Szene der
Filmgeschichte“
Der Tagesspiegel
“Eine intensive gespielte und wunderschön fotografierte Hommage an die kindliche Fantasie und Neugier auf die Welt” filmdienst
PREVIEW
Am Dienstag, den 29. November 2005 um 19:30 Uhr
im Veranstaltungssaal des Rheinischen LandesMuseum Bonn
Colmantstr. 14-16, 53115 Bonn
PREMIERE
Am Donnerstag, den 15. Dezember 2005 um 19:30 Uhr
im Bambi Düsseldorf
Klosterstraße 78, 40211 Düsseldorf
Weiter Info unter:
http://www.rapideyemovies.de/movies/mongolian-ping-pong/index.php
http://www.mongolei.de/deutschland/m_termin.htm
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III FLUGANGEBOTE IM SOMMER NACH ULAANBAATAR
Für den Sommer werden die Flugverbindungen nach Ulaanbaatar deutlich ausgebaut.
Günstige Flugtickets gibt es noch zu folgenden
Daten im Sommer:
- Air China: Abflüge bis zum 30. Juni 2006
- Aeroflot: Abflüge bis zum 30. Juni und dann wieder ab dem 16. August
- Mongolian Airlines: Abflüge bis zum 21. Juni 2006
- Korean Air: Abflüge bis zum 14. Juni 2006
Danach gelten die Preise der Hochsaison bzw. die günstigen Buchungsklassen sind
nicht verfügbar!
Kostenfreie Reservierungen für Aeroflot, Air China und Korean Air und Vormerkungen für Mongolian Airlines sind schon jetzt für den Sommer 2006 bei Wildberry Tours möglich.
Im Winterflugplan (November 2005 - März 2006) fliegt
Alle weiteren Informationen gibt es unter:
http://www.mongolei.de/wildberry/aeroflot/
http://www.mongolei.de/wildberry/miat/
http://www.mongolei.de/wildberry/airchina/
http://www.mongolei.de/wildberry/koreanair/
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IV NEWS: ES MUSS NICHT IMMER NAADAM SEIN
Am 26. November vor 81 Jahren wurde in der Mongolei
die Staatsform der theokratischen konstitutionellen Monarchie abgeschafft und
die Mongolische Volksrepublik ausgerufen, gleichzeitig trat die erste Verfassung
des neuen Staates in Kraft, Niislel Khuree wurde in Ulaanbaatar umbenannt.
Aus diesem Anlass hatten der Botschafter der Mongolei, SE T. Galbaatar und der
Bürgermeister von Schönefeld, Dr. U. Haase, am 24. November zu einem Empfang in
die Räume des Schönefelder Rathauses eingeladen.
In ihren Ansprachen versäumten beide Gastgeber nicht, auf die Bedeutung der
Gründung des ersten modernen mongolischen Nationalstaates für die
wirtschaftliche, politische und kulturelle Entwicklung des Landes hinzuweisen.
Trotz aller Unzulänglichkeiten und Abhängigkeiten nutzten die Mongolen die
Möglichkeiten zur Reformierung ihres Bildungs- und Gesundheitswesens und wurden,
wenn auch durch die enge Bindung an die ehemalige UdSSR nur in eingeschränktem
Maße, vom bloßen Objekt zum Subjekt der Geschichte.
In den Jahrzehnten zwischen 1924 und 1990 reiften die Voraussetzungen für die
tief greifenden politischen und wirtschaftlichen Veränderungen, die im Übergang
von der zentralen Plan- zur Marktwirtschaft, vom Einparteiensystem zur
pluralistischen Demokratie gipfelten.
Bis heute wollen die Gerüchte nicht verstummen, die Russen hätten beim Tod des
VIII. Bogd-Khaans (1869-1924) (Oberhaupt der lamaistischen Kirche in der
Mongolei und seit 1911 auch weltlicher Herrscher) die Hand im Spiel gehabt,
genauso wie beim Tod des damaligen Oberbefehlshabers der mongolischen
Streitkräfte Damdiny Sukhbaatar (1893-1923).
Der Bogd war zwar kaum noch handlungsfähig, er war schwer syphiliskrank, jedoch
nach wie vor für die meisten Mongolen die einzige Identifikationsfigur und das
Symbol ihres Befreiungskampfes gegen die Chinesen.
Sukhbaatar galt auch nicht unbedingt als pflegeleicht. Er war ein glühender
Verteidiger der mongolischen Unabhängigkeit und nach wie vor eher Anhänger des
Lamaismus als der kommunistischen Ideologie.
In der offiziellen Geschichtsschreibung werden die Verschwörungs- und
Mordtheorien nicht gestützt.
Der Tod Sukhbaatars ist danach auf eine schwere Lungenentzündung zurückzuführen,
er wurde seinerzeit nach lamaistischem Ritus begraben, Lamaärzte waren in den
letzten Lebensstunden bei ihm. Sein Tod wurde immer schon von den jeweiligen
Machthabern instrumentalisiert: Eine attestierte Vergiftung diente als Waffe im
Kampf gegen den lamaistischen Klerus.
Der Bogd war durch seine Krankheiten, mit hervorgerufen durch seinen exzessiven
Lebenswandel schon seit mehreren Jahren mehr tot als lebendig. Erwiesen ist
allerdings der politisch motivierte Mord an seiner letzten Ehefrau, die einen
großen Einfluss auf ihren Mann gehabt haben soll.
Im Schönefelder Rathaus ging es am Abend des 24. November 2005 fröhlicher zu.
Fünf Musiker der Folkloregruppe „Egshiglen" erfreuten die deutschen,
mongolischen, koreanischen und chinesischen Gäste mit traditionellen
mongolischen Gesängen und mit Musik, gespielt auf Pferdekopfgeigen.
Im Foyer des Rathauses konnten zudem Werke mongolischer Maler (u. A. von Sanchir
und Davaakhuu) bewundert werden.
Weitere Informationen:
http://www.mongolei.de/news/2005nov1.htm
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V NEUERSCHEINUNG: MONGOLEI – DIE KARAWANE
»Das Paradies ist kein Ort, an den du gehen kannst,
kein Ort, den du suchen kannst, son-dern ein Augenblick, der sich so tief in
deine Seele brennt, dass er für immer währt«, so lautet die Tagebuchnotiz von
Norman Lesser, der für das ZDF mit elf weiteren Deutschen die unendlichen Weiten
der Mongolei durchquert.
Zahlreiche solcher Augenblicke erleben die Reisenden auf ihrem Weg durch
unwegsames Gelände, sie setzen sich den extremen klimatischen Bedingungen aus
und lernen die Sitten und Gebräuche im Land der Nomaden kennen.
Schroffe Felsen, saftig grüne Täler, malerische Dünenformationen und endlose
Steppe – die abwechslungsreiche Landschaft bietet eine atemberaubende Kulisse
und verleiht dem nur spärlich besiedelten Land einen ganz eigenen Charme.
Neben spannenden Reiseberichten und bewegenden Tagebuchnotizen sind es vor allem
die faszinierenden Bilder, die dieses Abenteuer in »Mongolei – Die Karawane«,
dem Begleitbuch zum gleichnamigen ZDF-Vierteiler, eindrucksvoll dokumentieren.
DIE KARAWANEN
Für die vierteilige Reise-Dokumentation wählte das ZDF aus 4177 Bewerbern zwölf
Männer und Frauen für das Abenteuer Mongolei aus und schickte sie verteilt auf
zwei Karawanen auf die neunwöchige Tour.
Mit den wichtigsten Grundnahrungsmitteln, Tauschwaren und insgesamt 600.000
Tugrik (400 Euro) ausgestattet machten sich die beiden Gruppen mit ihren
erfahrenen mongolischen Beglei-tern im Mai 2005 auf den Weg: Die eine Gruppe
zieht im Norden vom Khovsgol-See an der russischen Grenze durch bergiges Gebiet
mit üppiger Vegetation über Tsetserleg zur Festung Karakorum. Die andere
Karawane nähert sich diesem Ziel auf der Südroute, startet bei Khongorin Els
nahe der chinesischen Grenze und durchquert die Wüste Gobi mit ihren endlos
langen Dünen und den kargen steinigen Ebenen.
Die unterschiedlichen geografischen Voraussetzungen bestimmen wie zu Dschingis
Khans Zeiten die Transportmittel. Die »Nordkarawane« reist mit urtümlichen,
trittsicheren Yaks, die »Südkarawane« zieht mit genügsamen, ausdauernden
zweihöckrigen Kamelen durch das unendlich weite Land.
Die Teilnehmer sind unterschiedlichen Alters, verschiedener sozialer Herkunft
und haben höchst unterschiedliche Berufe. Was sie verbindet, ist der Wunsch, den
Mythos Mongolei haut-nah zu erleben – ein Abenteuer der besonderen Art und ganz
anders als alle Reisen, die sie je zuvor unternommen haben.
DAS BUCH
Das Begleitbuch zum ZDF-Vierteiler »Mongolei – Die Karawane« dokumentiert die
Reise durch das faszinierende, fast unbekannte Land des Dschingis Khan.
Atemberaubende Landschaftsbilder haben die drei Fotografen Gordon A. Timpen
(Landschaftsimpressionen) Heiko Merten (Südrou-te) und Erik Schimschar
(Nordroute) in den neun Wochen geschossen – von endlosen Steppen, reißenden
Flüssen und dicht bewaldeten Gebirgszügen, aber auch Bilder, die das enthaltsame
Le-ben und die Gastfreundschaft der Einheimischen zeigen.
Zu den eindrucksvollen Aufnahmen gibt es Berichte von den Strapazen unterwegs,
den Begegnungen mit den Menschen dieses vielseitigen Landes, Anekdoten und
Tagebuchnotizen von ih-rer unvergesslichen Reise: Dem 31jährigen Kaufmann Arndt
Böhnke stockt der Atem, als er beim Schlachtritual einem Schaf im
aufgeschlitzten Bauch die Aorta mit den Fingerspitzen durchtren-nen soll,
Christian Olfen eignet sich bei den gemeinsamen Nachtschichten mit dem
Karawanen-führer einige mongolische Wörter an und die angehende Tierärztin Anne
Hemmerling lernt, dass sich die gastfreundlichen Nomaden nicht von jungen
fremden Frauen bei der Behandlung eines kranken Pferdes belehren lassen – und
dass auch ihre traditionellen Heilmethoden zum Erfolg führen.
Die beeindruckende Dokumentation des außergewöhnlichen Projektes zieht einen
sofort in den Bann dieses faszinierenden Landes und weckt Sehnsucht nach
unendlicher Weite, Stille und Ein-samkeit, Natur und Frieden.
Weitere Informationen:
http://www.mongolei.de/shop/buecher/b_neu.htm
http://www.mongolei.de/shop/buecher/index.htm
http://www.mongolei.de/service/bestell.pdf
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VI AKTUELLE TERMINE
Zahlreiche Mongolei Termine im November/Dezember:
- Internationaler Weihnachtsmarkt mit mongolischer Beteiligung in Bonn
- Ausstellung: Dschingis Khan und seine Erben
Das Weltreich der Mongolen in München
- Hosoo
- Mongolei im TV
ab 29. November im ZDF: Mongolei - Die Karawane
Reisedokumentation der besonderen Art. Zwei deutsch-mongolische Teams
sind unterwegs auf uralten Handelsrouten, ständig konfrontiert mit
neuen Herausforderungen. Zehn Wochen dauert ihre 750 Kilometer lange
Abenteuerreise, die größtenteils zu Fuß bewältigt wird.
- ...
Weitere Infos und aktuelle Termine unter:
http://www.mongolei.de/deutschland/m_termin.htm
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VII NUTZUNG VON FORUM, GÄSTEBUCH UND CHAT ROOM VON
MONGOLEIONLINE
Forum, Gästebuch und Chat Room sind zur Kommunikation mit
Mongoleiinteressierten da! Um uneingeschränkten Zugang zum Forum zu
bekommen ist die Registrierung bei MongoleiOnline notwendig.
http://www.mongolei.net/service/forum.htm
Es gelten weiterhin die folgenden Regeln:
- Terminhinweise bitte an den Webmaster von MongoleiOnline senden
mailto:info@mongolei.net).
- MongoleiOnline ist das deutschsprachige Informationsangebot zur
Mongolei. Dementsprechend sind nur deutschsprachige Einträge zulässig.
- ANONYME Einträge bzw. Einträge mit unabgesprochener WERBUNG sind nicht
erlaubt
Alle Nutzer von MongoleiOnline sind herzlich
aufgerufen zur Diskussion:
http://chat.mongolei.net
http://www.mongolei.de/service/gaestebu.htm
http://www.mongolei.de/forum/
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(mit kostenfreiem Vertrag)
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Taktung 10/10
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Laufzeit des Vertrags 24 Monate
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Wie immer freuen wir uns über Anregungen, Berichte und Terminhinweise, die wir gerne bei MongoleiOnline veröffentlichen.
Herzliche Grüße
Frank Voßen
MongoleiOnline
P.S. Wenn jemand keine weiteren Informationen aus der Mongolei und den Newsletter von MongoleiOnline erhalten möchte, so bitte ich um Rücksendung des Newsletter mit der Angabe welche eMail Adresse gelöscht werden soll.
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Last Update: 26. Januar 2014