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Jongrae Kim
Dschingis Khan als CEO
Führungsstrategien für das 21. Jahrhundert
146 Seiten, gebunden
ISBN 3-416-03074-5
€ 14.90
Herzlichen Dank auch für das Buch über
Dschingis Khan als CEO. Ich habe es inzwischen mit Vergnügen gelesen.
Ich glaube, McKinsey waren die ersten, die von Unternehmen als "Nomaden"
sprachen, und seither beschäftigt auch die Wissenschaft das Bild von den
starren Organisationen, den Burgen, und den flexiblen Organisationen,
den Nomaden. Mir hat natürlich besonders gefallen, das KIM auf die
wirtschaftlichen Hintergründe für den gewaltigen Expansionsdrang der
Mongolen unter Dschingis Khan eingeht. Ob man von den Koreanern nun als
"Nomaden" oder nicht doch besser als "Globetrotter" auf den globalen
Märkten sprechen sollte, kann man sicher dahinstellen.
(Prof. Dr. Dr. h.c. Horst Albach) |
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    Mongolische Notizen
Mitteilungen der Deutsch-Mongolischen Gesellschaft
Die jährlich erscheinende Zeitschrift
Mongolische Notizen bietet fundierte Berichte und Analysen zu Politik und
Wirtschaft, Geschichte und Kultur der Mongolen – nicht nur in der
unabhängigen Mongolei, sondern auch in der zu China gehörenden Inneren
Mongolei und im russischen Burjatien.
Aktuelle Ausgabe: 2006
80 Seiten
ISSN 0937-8618
Erscheinungsdatum: 01.07.2006 12,00
Euro |

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Deutsch-Mongolischen Gesellschaft e.V. |
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    Prohl, Werner; Staisch,
Peter:
DSCHINGIS KHAN LÄCHELT - Die Mongolei auf dem Weg zur Demokratie
Bouvier Verlag, Bonn, 1998
ISBN 3-416-02813-9
165 Seiten
9,90 Euro Sonderpreis (Versandkostenfrei)
Die Mongolei hat viele
Prädikate: weit, imperial, aggressiv, unbekannt, abhängig, verloren,
vergessen. Für Aufstieg, Größe und nationale Identität steht Dschingis
Khan, der 1206 die mongolischen Stämme einigte und ein Riesenreich, von
Ostasien bis Europa, eroberte. Für Niedergang, Abhängigkeit und
nationalen Identitätsverlust stehen China und vor allem die Sowjetunion.
Bei den Wahlen 1996 gelang es den Parteien der Demokratischen Union, die
kommunistische Mongolische Revolutionäre Volkspartei (MRVP) von der Macht
zu verdrängen und auf die Oppositionsbänke zu schicken. Die Autoren Werner
M. Prohl und Peter Stoisch beschreiben den Umbruch von der Diktatur zur
Demokratie. Dabei skizzieren sie auch die faszinierende Schönheit des
Landes mit den zwei Kulturen. Auf 1,5 Millionen Quadratkilometer Fläche,
das ist etwa viereinhalb Mal so groß wie das Vereinigte Deutschland, leben
ganze 2,3 Millionen Menschen. In diesem Land erscheint der Prozess der
Demokratisierung und die Strukturen des freien Marktes auf dem Weg ins
Jahr 2000 als stabil und irreversibel - das ist die zentrale These der
Autoren. Dschingis Khan sieht es mit Wohlgefallen. Dschingis Khan lächelt.
Dr. phil. Peter Staisch,
1943 in Breslau geboren, studiert Politikwissenschaften, Zeitgeschehen
und Staatsrecht und beginnt 1973 als Radiokorrespondent, wechselt 1978 in
die regionale Fernsehredaktion des Südfunk in Stuttgart und leitet ab 1979
die Redaktion Innenpolitik. 1981 übernimmt er die Redaktion Außenpolitik
und Weltspiegel. 1984 wird er Chefredakteur des NDR Fernsehens in Hamburg,
1987 Amerikakorrespondent der ARD in Washington. Ab 1991 arbeitet er als
Stellvertretender Direktor und Fernsehchef im NDR, Landesrundfunkhaus
Niedersachsen. Von 1992-1994 ist er Chefredakteur das Nachrichtensenders
n-tv. Seit 1994 arbeitet er als Freier Autor und Medienberater.
Werner M. Prohl, geb.
1947, Studium der Betriebswirtschaft an der Akademie für praktische
Betriebswirtschaft in Radolfzell/Bodensee. Ab 1974 bis 1976
Entwicklungshelfer im United Nations Volunteer Service, Genf. Seit 1978
mit einer Unterbrechung Auslandsmitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung
e.V. in Ghana, Sri Lanka, davon seit 1993 in der Mongolei. Dort arbeitet
er als Projektberater in den Bereichen der Demokratieförderung, der
wirtschaftlichen Entwicklung und der Strukturhilfe. |

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Investitionsführer
Mongolei
Juni 2004, 112 Seite, DIN A4
65.00€
Herausgegeben von
F.A.Z.-Institut, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und
Landesentwicklung, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen und DEG.
Die Mongolei bietet gerade durch
ihre strategisch günstige Lage zwischen den beiden aufstrebenden Märkten
Russland im Norden und VR China im Süden der deutschen Wirtschaft
Geschäftschancen für Kooperationen und Investitionen.
In den Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts kam es unter kommunistische
Herrschaft. 1924 wurde die Mongolische Volksrepublik ausgerufen, die,
obwohl formal unabhängig, einer der engsten Satellitenstaaten der
ehemaligen Sowjetunion war. Mit der Auflösung der Sowjetunion musste sich
das Land vielfältigen Herausforderungen in Politik und Wirtschaft stellen.
Bereits 1990 erfolgte in der Mongolei die Abkehr von der kommunistischen
Einparteienherrschaft. 1992 gab sich die Mongolei eine neue Verfassung, in
der das demokratische und marktwirtschaftliche System verankert ist.
Wirtschaftlich geht es in dem großen Flächenstaat mit seinen 2,4 Millionen
Einwohnern, wenn auch von geringem Niveau ausgehend, nach zwei schwachen
Jahren 2000 und 2001 wieder aufwärts. Der wichtigste Wirtschaftssektor der
Mongolei ist nach wie vor die Landwirtschaft, insbesondere die
Viehwirtschaft. Von Bedeutung ist aber auch der Bergbausektor, der mehr
als die Hälfte der Exporterlöse einbringt und fast die Hälfte der
industriellen Produktion erwirtschaftet. Wichtige Produkte sind
Kupferkonzentrat, Gold, Flussspat und Molybdän.
Die mongolische Regierung hat in den vergangenen Jahren ihre Bemühungen
verstärkt, ausländische Investoren ins Land zu holen. 2002, im Jahr der
Investitionsförderung, wurde das seit 1993 bestehende
Auslandsinvestitionsgesetz um eine Garantieklausel erweitert, die
ausländische Investoren vor Gesetzesänderungen schützt. Interessant für
ausländische Investoren sind vor allem der Bergbausektor, die
Erdölförderung, die Nahrungsmittel-, Textil- und Lederindustrie sowie der
Tourismussektor. Großer Nachholbedarf besteht vor allem bei Investitionen
in die Infrastruktur des Landes. Über die Investitionspotenziale
verschiedener Wirtschaftszweige hat die Regierung auf zahlreichen
Investorenkonferenzen informiert.
Dieser Investitionsführer informiert über die Geschäftsmöglichkeiten für
die deutsche Wirtschaft auf dem mongolischen Markt. Neben Informationen
über das Land, seine Geschichte und Politik finden Sie eine Analyse der
aktuellen wirtschaftlichen Struktur und Entwicklung. Ausführlich werden
die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen für ein Engagement in
der Mongolei dargestellt. Abgerundet wird all dies durch das
Servicekapitel, das über Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen informiert,
Sprachtipps gibt, Kontaktadressen zu Institutionen in Deutschland und der
Mongolei bereithält sowie nützliche Internetadressen aufführt.
Auszug aus dem Investitionsführer Mongolei |
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