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Mongolei Literaturempfehlung

sehr gut gut geht so besser nicht schlecht


Romane / Erzählungen

Minelli, Michèle
Unter Mongolen
Begegnungen

Die Mongolei - weites Land der ewigen Hügel, Wüsten und Steppen. Heimat archaischer Urfamilien und Traditionen. Ein Land, wie kein anderes, in dem das Urtümliche neben der aufstrebenden Moderne bis heute Bestand hat.
Quer durch die heutige Welt der Mongolen, durch Stadt und über Land, führt dieser Roadmovie zwischen Buchdeckeln zu Begegnungen mit Pferdezüchter, Gemüseanbauerin, Schamane, Kunstmalerin, Hebamme, Mönch und vielen anderen mehr.
Sie alle haben sich noch die wesentlichen Werte eines Nomadenlebens bewahrt: die Verbundenheit zum Ursprung, die Zugehörigkeit zu einem größeren Ganzen und der Zusammenhalt zwischen ihnen und anderen Menschen.

Michèle Minelli, geboren 1968 in Zürich, Autorin, Regisseurin und Ausbilderin. Unterrichtet Journalismus und Creative Writing. Sie lebt mit ihrer Familie am Stadtrand von Zürich und bereist die Mongolei regelmäßig

356 Seiten mit 46 s/w Abb.
Broschur
Literaturverlag Isele, Eggingen 2005
ISBN 3-86142-367-7
Preis: 19,80 Euro

 
»Drei Mal habe ich die Mongolei bereist und jedes Mal war es schöner.«
Fritz Mühlenweg kam als 28-Jähriger mit Sven Hedins letzter Expedition in die Innere Mongolei. Seine bislang ungedruckten Reisetagebücher und Erzählbriefe aus der Wüste Gobi lassen eine faszinierende Welt lebendig werden. (Der Lobgesang auf den lang unterschätzten Autor hat längst eingesetzt.)

F R I T Z M Ü H L E N W E G
Drei Mal Mongolei
Dampignak und andere Erzählungen. Reisetagebücher und Briefe aus der Sven-Hedin-Expedition durch die Mongolei

Herausgegeben von Ekkehard Faude und Regina Mühlenweg und mit einem Textbeitrag von Gabriele Goldfuß
424 S., geb., 150 s/w-Fotos, 18 farbige Abbildungen, 5 Karten

€ 29,90
ISBN 3-905707-03-9

Das Buch
Authentische Beobachtungen, die Fritz Mühlenweg während der Hedin-Expedition in der Mongolei niederschrieb, in Privatbriefen, Expeditionstagebüchern und Berichten an die Arbeitgeber bei der »Luft Hansa« in Berlin.
Es entsteht so ein lebendiges Album seiner drei Mongoleireisen zwischen 1927–1932, mit 150 Originalfotos des Autors und 18 Farbbildern mit mongolischen Sujets. 5 Karten veranschaulichen die Reiserouten 1927 bis 1932 und die Reise, die Mühlenweg in seinem Roman »In geheimer Mission durch die Wüste Gobi« entwirft.
Das Buch beginnt zudem mit einem Erzählteil von fast 100 Seiten, mit bislang unveröffentlichten Mongolei-Erzählungen (»Dampignak«, »Hochzeit in der Mongolei«, »Das mongolische Paradies«, »Der Paotow-Express«, »Flugzeuge über der Mongolei«), und schließt mit einem Textbeitrag der Leipziger Sinologin Gabriele Goldfuß (»Die Mongolei ist wie das Meer – Abenteuer für die Luftfahrt im kontext mongolisch-chinesischer Geschichte«).

Die Herausgeber
Regina Mühlenweg, die älteste Tochter von Fritz Mühlenweg, promovierte Germanistin, unterrichtete viele Jahre Deutsch als Fremdsprache in Indien und Südamerika. Seit ihrer Rückkehr nach Deutschland betreut sie das private Mühlenweg-Archiv.

Ekkehard Faude, studierte Theologie, Literatur und Geschichte, wurde Buchhändler und Verleger der Libelle und gibt seit 1991 in lockerer Folge auch die Werke von Fritz Mühlenweg heraus.

 
Byambasuren Davaa, Lisa Reisch
Die Höhle des gelben Hundes
Eine Reise in die Mongolei

Wie in ihrer berührenden »Geschichte vom weinenden Kamel« zeigen Byambasuren Davaa und Lisa Reisch eine Nomadenfamilie in der Mongolei, den besonderen Bund zwischen Mensch und Tier – und ein faszinierend ursprüngliches Leben, dessen Tage längst gezählt sind.

Ihre »Geschichte vom weinenden Kamel« ist das berührendste Kinoerlebnis und der Überraschungserfolg des vorigen Jahres. Auch in ihrem ersten Buch bringt uns Byambasuren Davaa gemeinsam mit Lisa Reisch den faszinierend fremden Alltag der letzten nomadisch lebenden Mongolen nahe, wie sie ihn selbst in ihrer Kindheit noch kennengelernt hat: Sie erzählt vom freien Leben in der Steppe, von der sechsjährigen Nansaa, die zum erstenmal gegen ihren Vater rebelliert, als sie einen streunenden Hund zu sich nimmt – und von den Gefahren, denen sie ihre Familie dadurch aussetzt. Voller Poesie und dokumentarischer Präzision eröffnet dieses Buch Dimensionen, die weit über den Film hinausgehen. Eindrucksvoll zeigen Davaa und Reisch das Miteinander der Generationen in einer Jurte, die unerhört reichen Traditionen ihrer Landsleute und ihre alles bestimmende Achtung vor der Natur.

Mehr zum Film unter www.gelberhund-derfilm.de


176 Seiten mit 32 Bildseiten mit 60 farbigen Fotos von Monika Höfler und Daniel Schönauer und 14 Kalligraphien von Battomor Dashbaldan
Gebunden
Erstverkaufstag:  27. Juli 2005
EUR 18,90
ISBN 3-89029-304-2


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Volksmärchen der Mongolen. Aus dem Mongolischen, Russischen und Chinesischen übersetzt und herausgegeben von Erika Taube. 2004. 500 S, Pb., Euro 22,80 (ISBN 3-932331-47-8)

Die einzigartige kommentierte Sammlung von mündlich überlieferten Volksmärchen aus dem Gebiet der Mongolei (Mongolische Republik) und - in begrenztem Umfang - von den Mongolen der Inneren Mongolei im Norden Chinas sowie von einigen mongolischen Gruppen im Nordosten und Nordwesten dieses Landes enthält aitiologische Märchen, Tiermärchen, Zaubermärchen, Reckenmärchen (eine für die einstigen zentralasiatischen Nomadenvölker charakteristische Gruppe von Märchen, die eine frühe Stufe in der Entwicklung der Heldenepen jener Völker darstellen), Märchen vom dummen Ungeheuer, Alltagsmärchen und schließlich Schwank-, Rätsel- und Lügenmärchen.

Ein umfassendes Nachwort liefert detaillierte Information zur Aufzeichnungs- und Erforschungsgeschichte der mongolischen Volksmärchen, zur Erzähltradition, aber auch zu inhaltlichen und stilistischen Besonderheiten mongolischer Märchen. Dem Literatur- und Abkürzungsverzeichnis folgen Anmerkungen und Kommentare. Wort- und Sacherklärungen zu kulturspezifischen Begriffen und Sachverhalten schließen diese Ausgabe ab.


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Amélie Schenk, Galsan Tschinag
Im Land der zornigen Winde

»Der Leser sinkt völlig ein in großartige Landstriche, in hinreißend erzählte Geschichten.« Uli Rothfuss, Nagold-Altensteiger Woche

Der turwinische Erzähler Galsan Tschinag mit dem persönlichsten seiner Bücher. Im Austausch mit der Völkerkundlerin Amélie Schenk ist dieses außergewöhnliche Werk entstanden: eine Liebeserklärung an das Nomadenleben, ein tiefer Blick in die Geheimnisse einer untergehenden Kultur, eine rückhaltlose Bilanz der Wanderungen zwischen Ost und West.

Unionsverlag, broschiert, 240 Seiten, ISBN 3-293-20154-7, Erscheinungsdatum: 1999, 3. Auflage


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F R I T Z  M Ü H L E N W E G
MONGOLISCHE HEIMLICHKEITEN
Die Erzählungen und Weisheitssprüche aus der Wüste Gobi

»In der Eile sind Fehler«, »Räuber in der Wüste«, »Hochzeit in der Mongolei«, »Der Christbaum von Hami« u. a..

1. Aufl., 160 S., broschiert, ISBN 3-909081-93-2

Mit zaubrischer Schlichtheit gibt Fritz Mühlenweg Menschenbegegnungen weiter aus einem Land, in dem trotz Sandstürmen, Wölfen und Räubern die zuwartende Höflichkeit eine ernsthafte und vergnügliche Sache bleibt.

Als Beigabe – sozusagen mit blauem Haddak überreicht – sind die Erzählungen nun zum ersten Mal durch mehr als 100 wunderlich anmutige Merksprüche vermehrt. Jene Weisheiten, aus denen sich Mühlenweg-LeserInnen eine gelassenere Lebensart anlesen und mit denen sie sich auf gern zu erkennen geben …

Wir haben sie aus dem Hauptwerk »In geheimer Mission duch die Wüste Gobi« gesammelt: Eine Gemütsmischung aus Nomaden-Erfahrung, der archaischen Weisheit des I Ging und Winnie-the-Pooh-lichem Witz.

Für einen hilfreichen Alltagsgebrauch, vom Poesiealbum (»Es gibt gute und schlechte Begebenheiten, man kann nicht lauter Lustbarkeiten erwarten.«) bis zur Aufmunterung im Büro (»Da gibt es keine Hilfe. Man muss die Ungebildeten mit Geduld ertragen.«) ist alles geordnet:

Abwarten / Begrüßung überraschender Vorfälle / Reisewünsche / Trostspruch beim Abschied / Sprüche zum Wiedersehen / Zur Abwendung von Arbeit / Respektvolle Worte an Heranwachsende / Sprüche zur Stärkung der Tapferkeit / Gegen engherzige Standpunkte / Worte der Gastfreundschaft / Lob des Schlafes / Mongolisch für Anfänger u. a. m.


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Fritz  Mühlenweg

Der Christbaum von Hami

Eine Weihnachtsgeschichte am Rand der Wüste
mit Zeichnungen von F. W. Bernstein
und einem Nachwort von Ekkehard Faude

40 S.
Broschur
fadengeheftet.
4,99 €
ISBN 3-909081-40-1
(September 2004)
 

Die Geschichte
In Hami, am Rand der Wüste Gobi, naht das Weihnachtsfest. Kein Baum weit und breit. Aber eine Hand voll zu jedem Grün entschlossener Männer aus dem alten Europa gibt nicht auf und macht sich auf die Suche …


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Karin Vial, Linda Roethlisberger: Der Mongole : Vom Leben und Sterben des Kali-Mongu, Verlag Hermann Bauer Freiburg om Breisgau, 1998, 1. Auflage, ISBN 3-7626-0575-0

Preis: 9,95 Euro (Sonderpreis)


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Tibor, Dorothée: Ein Hirtenleben in der Mongolei : Aufschwung im Nomadenleben, Verlag Frieling, 1999, Orig.-Ausgabe, 1. Auflage, ISBN 3828009344

Preis 9,95 Euro (Sonderpreis)


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E K K E H A R D     F A U D E
Fritz Mühlenweg – vom Bodensee in die Mongolei
Eine biographische Annäherung

208 S., geb. / 62 s/w-Fotos
17,50 €
ISBN 3-909081-01-0

Das Buch
Eine geglückte Aussteiger-Geschichte. Vor allem aber die spannende, heftig mäandernde, riskante Suche eines ungewöhnlichen Deutschen nach einem eigenen Weg.
Fritz Mühlenweg (1898–1961) wächst – wie Brecht, Kästner, Jünger und andere seiner Generation – in einem wirtschaftlich satten Bürgertum auf. Konstanz am Bodensee for ever? Nach dem Weltkrieg erfüllt der mehrfach Begabte einige Jahre lang alle Erwartungen von Familie und Milieu. Dann will er nur noch weg aus einem Kaufmannsleben in der krisenhaften Demokratie. Und überhaupt weg aus Europa.
Der 28-Jährige bricht aus, kommt als Zahlmeister in die auf mehrere Jahre ausgelegte Ostasien-Expedition von Sven Hedin. Auf Wüstenpfaden zwischen Peking und Sinkiang lernt Mühlenweg die Sprache der mongolischen Nomaden und ihre gelassenere, freundlichere Lebensart.
In der Gobi malt er Bilder, die ihm ein Leben als Künstler möglich erscheinen lassen. Und er schreibt Briefe, in denen er jene bildhafte, humorvolle Erzählart erprobt, die knappe 20 Jahre später den Maler vom Bodensee zum viel gelesenen Roman-Autor werden lassen.
Der Künstler als junger Mann und dann nicht mehr so junger Mann. Der umjubelte Schriftsteller in seinem letzten Jahrzehnt. Und wie einer zum Klassiker wird, ohne dass die Literaturgeschichtsschreibung es merkt. Ist doch mehr als einen Blick wert, wenn ein Autor auch nach 50 Jahren bei immer neuen LeserInnen für Leseglück sorgt….

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F R I T Z  M Ü H L E N W E G
IN GEHEIMER MISSION
DURCH DIE WÜSTE GOBI

Roman. 4. Aufl. 2000, 780 S., augenfreundlich gedruckt, mit Lesebändchen, dunkelroter Leinenband samt Glückszeichen. Mit Wüstenfotos von Mühlenweg und einem biografischen Nachwort von Ekkehard Faude, ISBN 3-909081-58-4

Das Meisterwerk des Erzählers Mühlenweg: ein Roman voller Abenteuer unter der Sonne und den Nachtgestirnen einer gewaltigen Landschaft. Und wenn Sie ihn zu lesen beginnen, werden Sie am guten Ende von Glück, Spannung, dem erregenden Gefühl von nahendem Unheil und den notwendigen Traurigkeiten, also schon auf Seite 758, ein wenig seufzen, wie es der Soldat Glück getan hat: »So ist es immer und überall. Wenn es wo zufriedene Heiterkeit gibt, gleich heißt es: "Ihr müßt gehen"«.

Worum es geht? Von Peking aus durchquert eine Handvoll Männer Grasland und Wüste der Mongolei erst mit LKW und dann auf Pferden und Kamelen. Ihre eigentlichen Ziele halten sie voreinander geheim: So wird aus der Fahrt ins Ungewisse eine Kundschaftergeschichte von unaufdringlicher Virtuosität, in der sich Einsamkeiten mit geglückter Geselligkeit verschränken. Die Wüstenfahrt ist auch voll freundschaftlicher Begegnungen mit Nomaden und (edlen) Wegelagerern, deren Witz und Lebensweisheit den eigentlichen Stoff ausmacht. Eine Mission, die ihr Ziel auch verfehlen darf, weil sie ungeahnte Wege findet.

Neinnein, nicht bloß eine Männerstory. Das wird spätestens klar, wenn am Wasser des Flusses Edsin-Gol für den jungen Christian, der von seinem chinesischen Freund Großer-Tiger auch Kompaß-Berg genannt wird, der Sprachkurs bei der munteren Mongolin Siebenstern beginnt. (Und hier wird auch noch nicht verraten, wen sie zum Abschied küsst.)

Es ist ein Reisebuch der besonderen Art; denn der Autor war ausgiebig in der Mongolei, zuerst mit Sven Hedins großer Expedition. Und als er fünfzehn Jahre später seine inspirierenden Erfahrungen humorvoll in seine Erzählart verwob, räumte er ein: »Wer an den Lagerfeuern saß, in den Jurten das unbegrenzte Gastrecht genoß, den Sandsturm erlebte und zum asiatischen Sternenhimmel aufsah, ist für Europa halb verloren.«

Als Fritz Mühlenweg (1898-1961) noch nicht wusste, dass sein großes Buch preisgekrönt und in acht Sprachen übersetzt würde, schrieb er in seine Geschichte auch hinein, wie man reisen soll. »Wer nach Zentralasien geht, muß die gewohnten Maßstäbe ablegen. Er sollte das Land betreten wie am ersten Schöpfungstag, als ob er keine Erfahrung habe, die Menschen nicht kenne und nicht einmal die Natur. Das Umlernen im Denken erfordert nicht bloß Anpassungsfähigkeit. Dazu ist die Bereitschaft des Herzens notwendig, die die beiden Helden der Geschichte mitbringen.«

Unsere Ausgabe bringt (seit 1993) wieder0 den ungekürzten Text. Achja. Von zwei unserer Hauptfiguren heißt es übrigens: »Sie müssen erst wachsen.« Tatsächlich sind Großer-Tiger und Kompaß-Berg in jenem zupackenden Alter, in dem Oliver Twist, Tom Sawyer und andere beherzt in die Weltliteratur eingingen.

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Amélie Schenk: Herr des schwarzen Himmels. Zeren Baawai - Schamane der Mongolei.  O. W. Barth Bei Scherz, 2000, ISBN 3502610592 zur Online Bestellung
Waltraud Fischer
»Die Farbe des Windes«

Seit einigen Jahren lebt und arbeitet die Malerin Waltraut Fischer in Schiffmühle, im Oderbruch (Ostbrandenburg). Ihre besondere Liebe gehört der Mongolei, den Menschen und der Landschaft dieses für uns so fernen Landes.
Dreizehn Sommer und einen Winter lebte sie dort. Sie war in der Wüste Gobi, an den großen Flüssen Onon und Kerlen, bestieg das Chentii-Gebirge und den Munkchairchan. Oft reiste sie allein durch das Land, verzichtete auf Komfort und lebte bei und mit den umherziehenden Araten. Sie teilte ihren Alltag, sie feierte mit ihnen die großen Feste wie das Fest der Reiter, Ringer und Bogenschützen Naadam. Kenntnisreich und poesievoll beschreibt und malt sie Land und Leute, Geschichte, Kultur, Sitten, Gebräuche, Lebens- und Denkweisen. Ihre Erfahrungen und Erlebnisse schrieb sie in dem Buch »Die Farbe des Windes« nieder.

Das Buch war 1986 unter dem Tittel: MONGOLIA Land der Gräser im Buchverlag Der Morgen in Berlin erschienen. Die Neuauflage präsentiert sich mit einigen neuen Bildern der Künstlerin.

Format: A4
Umfang: 208 Seiten
Druck: 4/4 farbig


Bestellung bei der Deutsch-Mongolischen Gesellschaft
Waltraud Fischer
»Die Farbe des Windes«

- Kalender 2004 -

Einen Ausschnitt mit sechs Abbildungen der Malerei, sechs Zeichnungen und mongolischen/altmongolischen Weisheiten werden in einem großformatigem Kalender für das Jahr 2004 präsentiert, den der Findling Verlag in einer limitierten Auflage herausgegeben hat.

Format: A2
Umfang:12 Seiten
Druck: 4/1 farbig
Papier: 150 g/m2


Bestellung bei der Deutsch-Mongolischen Gesellschaft
  Bosse, Malcolm: Der Kahn, München, 1997, ISBN 3423200081 zur Online Bestellung
Mühlenweg, Fritz: Kleine mongolische Heimlichkeiten, Libelle Verlag Lengwil am Bodensee, 1992, ISBN 3-909081-50-9 zur Online Bestellung

Buchbesprechnung

Wassili, G. Jan: Die Eroberer, Aufbau Taschenbuch Verlag GmbH, Berlin, ISBN
3-7466-1070-2 (Bd. 1-3)
Erschienen ist dieser Roman in drei Bänden: Dschingis-Kahn, Batu-Kahn und Zum letzten Meer. Er stützt sich auf die Aufzeichnungen des Hadschi Rachim, der die Feldzüge Batu-Kahn´s als dessen Chronist begleitete. Zudem war er der Lehrer Batu-Kahns.
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Raith, Viktoria: Steppen, Tempel und Nomaden, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München, 1994, Originalausgabe, ISBN 3-426-77116-0 Buchbesprechnung
Schenk, Amelie: Mongolei. Weite Heimat der Nomaden, Verlag DBT im Bertelsm., 1994, Taschenbuch, ISBN 3883796999 
Mongolische Märchen, Eugen Dietrich Verlag, München, 1993, 4. Auflage
Hedin, Sven: Durch Asiens Wüstenurch Asiens Wüsten, Heinrich Albert Verlag, Wiesbaden, 1995, 14. Auflage, ISBN 3-931152-01-4

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Last Update: 01. Januar 2007