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Barkmann, Udo B.: Geschichte der Mongolei oder die "Mongolische Frage"
Bouvier, Bonn, 1999 29,00 Euro (Versandkostenfrei)
„Hatte das freiheitsliebende
mongolische Volk,
eingezwängt zwischen Russland und China, je eine faire Chance, seinen
Nationalstaat auf andere Weise zu verwirklichen?" fragt Udo. B. Barkmann.
Er sucht Antworten vor allem in den Dokumenten mongolischer und russischer
Archive, die z. T. seit 1990 zugänglich sind, sowie in den neuesten
Publikationen mongolischer, russischer und innermongolischer
(chinesischer) Historiker.
Dr. Udo B. Barkmann, |
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Taube, Manfred
Geheime Geschichte der Mongolen Aus dem Mongolischen übersetzt und
kommentiert von Manfred Taube. Dschingis Khan und seine Erben |
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Consten, Hermann Weideplätze der Mongolen Band 1 1919 Berlin Dietrich Reimer 438 S., 2 Karten 4farbig. Verlagsfrischer, bibliophil ausgestatteter Faksimile-Reprint, gedruckt auf einem schönen alterungsbeständigen und säurefreien Werkdruckpapier, das den Originaleindruck am besten wiedergibt. Gebunden als robuste Sammlerversion mit Rückengoldprägung. Erschienen im Jahr 2006 im Verlag Fines Mundi, Saarbrücken. Deutsch Consten lebte vor 1914 viele Jahre in der Mongolei. Er bereiste die Weidegebiete der Chalcha und zeichnet ein umfassendes Bild von Land, Bevölkerung und den dortigen Zuständen. Mit hervorragenden photographischen Abbildungen von Bevölkerung, Landschaft, Jagdtrophäen und Kriegern. 49,70 Euro |
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Consten, Hermann Weideplätze der Mongolen Band 2 1920 Berlin Dietrich Reimer 454 S., 1 Karten 4farbig. Verlagsfrischer, bibliophil ausgestatteter Faksimile-Reprint, gedruckt auf einem schönen alterungsbeständigen und säurefreien Werkdruckpapier, das den Originaleindruck am besten wiedergibt. Gebunden als robuste Sammlerversion mit Rückengoldprägung. Erschienen im Jahr 2006 im Verlag Fines Mundi, Saarbrücken. Deutsch Consten lebte lange in Zentralasien und war ein hervorragender Kenner der Mongolen und Chinesen. Das vorliegende Werk schildert eine Reise, welche in die Zeit fällt, da die Mongolen sich 1911 unter dem Chutuktu-Lama von Urga von China unabhängig erklärten. Der Verfasser erlebte die Kämpfe, die hart und grausam geführt wurden, war selbst bei einem mongolischen Menschenopfer (von gefangenen Chinesen) anwesend, dokumentierte Plünderungen, aber auch alltägliches Leben, Jagden etc. Die hervorragenden photographischen Abbildungen von Bevölkerung, Landschaften, Jagdtrophäen, Kriegern ergänzen den tagebuchartigen Text. 47,10 Euro |
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Ziegler, Gudrun / Hogh,
Alexander (Hrsg.) Die Mongolen Im Reich des Dschingis Khan 2005. 1. Auflage, 160 Seiten mit 120 farbigen Abbildungen. 21x 27 cm. Gebunden mit Schutzumschlag. ISBN 3 8062 1940 0 EURO 29,90 Einem Sturm aus der Steppe gleich
eroberten Dschingis Khan und seine Nachfolger die halbe damals bekannte
Welt. Das spannende Fernsehbegleitbuch verfolgt Aufstieg und Fall des
mongolischen Weltreichs und beleuchtet die faszinierende Kultur der
Steppennomaden. Gudrun Ziegler ist
Redakteurin beim ZDF und Autorin zahlreicher populärer Sachbücher. |
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Weiers, Michael Geschichte der Mongolen
ISBN: 3-17-017206-9 Dieses Buch bietet zum ersten Mal in
deutscher Sprache in kurzen Kapiteln eine geschlossene politische
Ereignisgeschichte der Mongolen von ihren möglichen Vorfahren bis heute.
Unter Berücksichtigung erst in den letzten Jahren zugänglich gewordener
zeitgenössischer Originalquellen gelangen dabei Vorgänge und Entwicklungen
zur Darstellung, die bisher noch nicht geschildert werden konnten. 18:00 Euro |
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Beim Grosskhan der Mongolen 1253 - 1255 Zwei Jahre lang - von 1253 bis 1255 - reiste der Franziskanermönch Wilhelm von Rubruk im Auftrag des französischen Königs Ludwig IX. zum Hof des mongolischen Großkhan. Für die Nachwelt hielt er seine ungewöhnlichen Erlebnisse in diesem Reisebericht fest - und erschloss so mit scharfer Beobachtungsgabe dem abendländischen Hochmittelalter erstmals Asien bis in Details, die Jahrhunderte nach ihm die Wissenschaft bestätigte. Leineneinband mit Büttenumschlag, 238 Seiten, Verlag Edition Erdmann, ISBN 3 86503 003 3 24,00 Euro |
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Sew’jan Weinshtein Geheimnisvolles Tuwa - Expedition in das Herz Asiens
Buch mit DVD - ISBN 3-924324-11-5 Ein Poet der Feldforschung - Erstmals präsentiert der Alouette-Verlag die Reisetagebücher des Ethnologen Sew’jan Weinshtein in Deutschland - „Entdecker“ der kleinen Republik Tuwa Kann ein Mann allein ein Land erforschen?
Der russische Ethnologe Sew’jan I. Weinshtein widmete sein Leben einer
kleinen Republik zwischen dem Baikal-See und der Mongolei: Tuwa, nicht
viel größer als der US-Bundesstaat Florida. Nun hat Weinshtein seine
Erinnerungen in einem Buch zusammengefasst und für den Alouette-Verlag
exklusiv ins Deutsche übersetzt. Die Republik Tuwa Sew’jan I. Weinshtein |
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Musch, Tilman Nomadismus und Sesshaftigkeit bei den Burjaten Gesellschaftlicher Wandel im Spiegel zeitgenössischer Folklore Reihe: Gesellschaften und Staaten im Epochenwandel
Erscheinungsjahr: 2006 Das Buch beinhaltet eine Sammlung von 156 burjatischen Folkloretexten (Rätsel, Sprüche und Lieder) im Original und mit Übersetzung. Die Textsammlung wurde vom Autor in Russland und der Mongolei im Rahmen von mehrjährigen Feldstudien (2001-2004 und Sommer 2005) durchgeführt. Die Folklore stammt von Chori-, Echirit-Bulagat- und Selenga-Burjaten aus Aga, Ust'-Orda, der Republik Burjatien, den Ajmaks Dornod, Chövsgöl und Töv sowie von Rückwanderern aus der Inneren Mongolei. Eine Einführung zur Kultur und Wirtschaft der Burjaten sowie ein Textkommentar vervollständigen die Sammlung. Anhand des «kollektiven Gedächtnisses», das die zeitgenössischen Texte darstellen, wird der Versuch unternommen - teilweise im Vergleich mit älterer Folklore - Nomadismustraditionen und den Wandel zur Sesshaftigkeit zu dokumentieren. Der Autor: Tilman Musch arbeitete von 2001 bis 2004 als Lektor in Irkutsk. Er führte Feldstudien in Sibirien und der Mongolei durch. Sein Hauptinteresse gilt dem mongolischen und burjatischen Nomadismus. Zurzeit forscht der Autor am Institut National des Langues et Civilisations Orientales (INALCO, Paris) zu einem nomadischen Raumbegriff und zum mongolisch-burjatischen Naturwissen. 39,00 Euro |
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Weiers, Michael Zweitausend Jahre Krieg und Drangsal und Tschinggis Khans Vermächtnis tunguso-sibirica volume 21 pages/dimensions
168 Seiten - 24 × 17 cm Die Umstrukturierung der Universitäten in Deutschland hat auch zentralasienwissenschaftliche Fachbereiche erheblich beschnitten. Eine diesbezügliche akademische Ausbildung, zu deren zentralen Aufgaben es gehört, die Geschichte der Auseinandersetzungen zwischen Reitervölkern und Sesshaften im Doppelkontinent Eurasien zu studieren, ist zukünftig aus Zeitgründen kaum mehr möglich. Michael Weiers gibt im ersten Teil des Buches einen zusammenfassenden Abriss über diese Geschichte von zweitausend Jahren Krieg und Drangsal, zusammen mit Angaben zur wichtigsten einschlägigen Literatur. Als Endpunkt dieser Geschichte kann das Mongolische Weltreich gelten. Dieses Weltreich wird in der Regel unbesehen mit Tschinggis Khan verbunden. Tschinggis Khans Leben erscheint in den meisten Darstellungen allerdings als überaus komplex und schillernd. Die Wege und Irrwege, die zu diesem Bild beigetragen haben, versucht anlässlich der 800jährigen Wiederkehr der Gründung eines Mongolischen Reiches durch Tschinggis Khan der zweite Teil des Bandes unter dem Motto Tschinggis Khans Vermächtnis etwas zu erhellen. |
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Dschingis Khan und seine Erben Das Weltreich der Mongolen
Hrsg. Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Bonn. Neueste archäologische Funde, wertvolle Beispiele der materiellen Kultur und buddhistischen Kunst, kostbar illuminierte Manuskripte und historische Karten zeigen die kulturellen Leistungen und die wechselvolle Geschichte der Mongolei bis ins 20. Jahrhundert. 2006 jährt sich die geschichtsträchtige Einigung der mongolischen Stämme unter Dschingis Khan zum 800sten Mal. Das Imperium Dschingis Khans als das größte Reich der Geschichte erstreckte sich in seiner Blütezeit vom Pazifischen Ozean bis Mitteleuropa und wurde durch eine Vielzahl von Völkern und Kulturen geprägt. Es zeichnete sich aus durch effektive Verwaltungsstrukturen, modernes Postwesen und Papiergeld sowie religiöse Toleranz. Bis ins 16. Jahrhundert hinein blühte der Austausch mit Europa. Über Handelswege gelangten neben Waren, auch zivilisatorische Errungenschaften von einem Teil des Imperiums in den anderen. Spektakuläre Grabungsfunde, darunter eindrucksvolle Rüstungen und Waffen, illustrieren das Staats- und Militärwesen unter Dschingis Khan und seinen Nachfolgern. Im Zentrum steht Karakorum, seine legendäre Hauptstadt. Herausragende Kunstwerke repräsentieren die Nachfolgereiche Goldene Horde (Russland), Ilkhanat (Persien) und Yuan-Dynastie (China), sie belegen die Rolle des Buddhismus seit dem 13. Jahrhundert und beleuchten die Nachwirkungen der Mongolenherrschaft bis in heutige Zeit. Katalogbuch zur Ausstellung in Bonn und München. Ca. 400 Seiten mit ca. 236 Abbildungen in
Farbe. ISBN: 3-7774-2545-1 Preis 39,90 € |
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CD Hörbuch Maja Nielsen: Dschingis Khan war einer der erfolgreichsten Eroberer der Weltgeschichte. Auf dem Rücken der Pferde wurde er Herrscher über das größte Reich, das je in der Lebenspanne eines Menschen entstand. Maja Nielsen erzählt vom harten und wilden Leben Dschingis Khans, dessen Charakter durch seine Kindheit in der Steppe geprägt wurde. Nasanbayar Bodigerel, der in einer Familie von Hirtennomaden in der Mongolei aufgewachsen ist, berichtet vom Alltag der Nomaden in der Steppe. ISBN 3-934887-45-7 (CD) 12,50 Euro |
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E K K E H A R D F A U D E Fritz Mühlenweg – vom Bodensee in die Mongolei Eine biographische Annäherung 208 S., geb. / 62 s/w-Fotos Das Buch |
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Begleitband zur Ausstellung im Konstanzer Kulturzentrum März 2005
DAS LAND DES BLAUEN HIMMELS 66 S.,
brosch., 24 x 16,5 cm, vierfarbig Begleitband zu einer
Ausstellung des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Hochschule
Konstanz. – Herausgegeben von der Hochschule Konstanz – Verlegt bei
Libelle. |
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Lamb, Harold Temudschin kommt 1155 mit einem Omen in die Welt: Er hält einen Blutklumpen in seiner Hand, was bedeutet, dass ihm Großes bevorsteht. Er wächst nach dem harten Gesetz der Steppe auf. Als sein Vater von feindlichen Tataren vergiftet wird ist er gerade dreizehn Jahre alt. Zwei Jahrzehnte später erheben ihn mehrere Mongolenstämme zu ihrem Oberhaupt und nennen ihn Dschingis Khan, ozeangleicher Herrscher. Er eint die Mongolen in einem Staat und unterwirft ihre Feinde. Er zieht mit seinem Reiterheer gegen die Tataren, erobert die Mandschurei, Peking, Korea, schlägt die Russen. Er macht sich zum Herren über die Hälfte der damals bekannten Welt und brachte Schrecken über die Menschheit, der Generationen überdauern sollte. Er bekam im Laufe der Zeit viele Namen. "Allmächtiger Menschenbezwinger", "Geißel Gottes", "Vollkommener Held" oder "Herrscher über Kronen und Throne". Er war ein Weltherrscher, dem diese Titel mit Recht zukamen und der bei seinem Tode im Jahr 1227 ein mächtiges Reich hinterlässt, das sich vom Chinesischen Meer bis zu den Pforten Europas erstreckt geb. mit SU, 320 Seiten,
Format: 12,5 x 20,0 cm, ET: Januar 2006. |
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Sven Hedin Durch Asiens Wüsten I Noch keine 30 Jahre alt war Sven Hedin, als er zu jenem Unternehmen aufbrach, das seinen Ruhm begründen sollte. 1893 verließ er Stockholm, erkundete schon bald den Pamir, das hoch aufragende "Dach der Welt", und machte sich an die Durchquerung der gefährlichen Wüste Takla Makan. Doch in ihren großen Sanddünen hätte Hedins Entdeckerlaufbahn beinahe grausam geendet: Denn 300 Kilometer bevor seine Karawane ihr Ziel erreichte, gingen die Wasservorräte zur Neige. Und so begann ein gnadenloser Kampf gegen Hitze, Durst und Verderben ... Von Stockholm nach Kaschgar, 1893-1895 |
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Sven Hedin Durch Asiens Wüsten II "Vor uns lagen die Nacht und das trügerische Sandmeer. Doch meine Lebensgeister waren wie neu erwacht. Solange ich noch wie ein Wurm über den Sand zu kriechen vermochte, wollte ich sie frisch erhalten. Eine unbändige Lebensgier loderte in mir. Ich war noch zu jung, um hier in der Wüste elend zu sterben ..." Von Kaschgar nach Peking, 1895-1897 |
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Aleksey Martyniouk: Die Mongolen im
Bild, Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2002, ISBN 3-8300-0839-2,
304 Seiten, 40 Abbildungen Orientalische, westeuropäische und russische Bildquellen zur Geschichte des Mongolischen Weltreiches und seiner Nachfolgestaaten im 13.-16. Jarhundert Der Aufstieg der Mongolen im 13. Jahrhundert war für die Geschichte Eurasiens nicht irgendein lokal oder zeitlich begrenztes Ereignis, sondern stellte eine wichtige Epoche dar, die sowohl die politische und kulturelle Gestalt Eurasiens mit nachhaltiger Wirkung prägte, als auch große Auswirkungen in den Randgebieten (z.B. West- und Osteuropa, Iran, Mittelasien) zeitigte. In dem vorliegenden Buch wird der Versuch unternommen, anhand zeitgenössischer Mongolendarstellungen, die als ein einheitlicher Komplex betrachtet werden, einen breiten, auf Bildmaterial gestützten Überblick über die Welt der mittelalterlichen Mongolen zu geben. Der Vergleich der Mongolendarstellungen aus den verschiedenen Kulturkreisen - aus dem muslimischen Vorderen Orient, dem katholischen Abendland und dem orthodoxen Rußland - bietet eine interessante Möglichkeit, die Nomadenwelt unter unterschiedlichen Gesichtspunkten zu betrachten. Jede Miniaturdarstellung wird mit einem ausführlichen Kommentar versehen, die Bildinhalte werden dabei mit den Berichten der mittelalterlichen Reisenden zu den Mongolen, wie Johannes de Plano Carpini und Wilhelm von Rubruk, Marco Polo und Ibn Battuta, konfrontiert. Ungefähr die Hälfte der 40 farbigen Miniaturen wird in dem vorliegendem Buch zum ersten Male veröffentlicht und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der prächtige Glanz der Höfe der mongolischen Khane und die anspruchslose Schlichtheit des nomadischen Alltagslebens, die Strenge der Reihen der stürmenden Reiterei und der Schrecken der verzweifelten Opfer, die Glorie des triumphierenden Siegers und der schmachvolle Untergang der ehemals mächtigen Reiche und Völker - die mittelalterlichen Mongolendarstellungen bieten dem Beschauer eine faszinierende Möglicheit, eine längst nicht mehr existierende Welt sich bildhaft vorzustellen und mitzuerleben. |
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Historische Fotografien des Mongoleiforschers Hermann Consten Ein Projekt der Deutsch-Mongolischen Gesellschaft e. V. Das Begleitbuch zur Wanderausstellung Faszination und Reiz historischer Reisefotografie jenseits der Exotik sind in diesem ungewöhnlichen Fotobuch versammelt. Insgesamt rund 3.000 Negative, Abzüge und Glasplatten haben über ein halbes Jahrhundert lang unbeachtet in einem flachen chinesischen Lederkoffer und in den Beständen der Bibliothek des Seminars für Zentralasienwissenschaften der Universität Bonn gelegen. Etwa 100 von ihnen wurden für das Wanderausstellungsprojekt ausgewählt. Das Buch zur Ausstellung vermittelt einen Einblick in die Welt der Mongolen am Beginn der Moderne. Es sind Fotografien, die der Abenteurer, Mongoleiforscher und Schriftsteller Hermann Consten (1878–1957) in den Jahren vor und nach dem Ersten Weltkrieg in der Äußeren und Inneren Mongolei aufgenommen hat. Sie zeigen uns ein ungeschminktes Bild einer Region im Spannungsfeld zwischen China und Russland. Zugleich liefert es wertvolle Hintergrund-Informationen über Consten und die Mongolen. ISBN 3-937390-61-8 Herausgeber: Goetting, D |
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Mitteilungen der Deutsch-Mongolischen Gesellschaft Die jährlich erscheinende Zeitschrift Mongolische Notizen bietet fundierte Berichte und Analysen zu Politik und Wirtschaft, Geschichte und Kultur der Mongolen – nicht nur in der unabhängigen Mongolei, sondern auch in der zu China gehörenden Inneren Mongolei und im russischen Burjatien.
Aktuelle Ausgabe: Sonderausgabe 2005 12,00 Euro |
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Abenteuer Archäologie 2/2005 Im Reich des
Dschingis Khan In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts ritten sie auf ihren kleinen Pferden wie aus dem Nichts in europäischen Landen ein. Wenige Jahre zuvor waren die mongolischen Stämme von Häuptling Temüdschin geeint und er selbst zu Dschingis Khan, dem »ozeangleichen Herrscher«, ausgerufen worden. In ABENTEUER ARCHÄOLOGIE beleuchten führende deutsche Experten die mongolischen Geschichte aus verschiedenen Warten. Themen u.a.: 98 Seiten, ISSN 1612-9954, Spektrum der Wissenschaft Verlag, Heidelberg Preis 7,90 Euro |
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Prof. Dr. Philology Sumyabaatar, B. Maral: The Genealogy of Mongols May 2002, ISBN 999295552X, 720 pages, language mongolian, The genealogy of the families mentioned in this book generally goes back to 18 generations. The genealogy of Chingis Khan, which began 1.500 years or 40-50 generations ago and comprises of hundreds of thousands of people, prevented Mongolian blood from being mixed with that of other nations. Due to the encouragement of intra-family marriages, family lines were kept pure. From 1920 onwards people were not allowed to keep genealogical records, and the descendants of nobles and scholars were tortured and killed. This prohibition lasted for about 70 years or three generations. Although the keeping of genealogical records was rare during that period, Mongolians used to pass information about their ancestors to their children orally. |
weitere Infos unter: www.maral-books.net |
MongoleiOnline
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Last Update: 01. Januar 2007